Catatumbo-Delta im Maracaibo-See
| Dauer: |
2 Tage |
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| Leistung: |
Transfer, Guide (en./sp.), Unterkunft und Verpflegung (ohne alkoholische Getränke) |
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| Preis: |
160 Euro/Person ab 3 Personen |
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Der Rio Catatumbo entspringt in Kolumbien und fließt in den Maracaibo-See in Venezuela.
Das Catatumbo Delta ist Heimat verschiedener
Affenarten, Delfine und verschiedener Vögel wie Aras, Papageien, Tukane, Ibisse,
Reiher und Hoatzin. Ganz besonders sind
die 2 Wehrvogel Arten, Horned Screamer und Nothern Screamer.
Das Delta hat ein einzigartiges Naturschauspiel: Die Wetterleuchten und Blitze von Catatumbo, ein
ständiges, in Intervallen auftretendes Phänomen. Für die
Wissenschaftler ist das bis heute ein Rätsel. Es wird vermutet, dass diese
Energie aus dem Magnetfeld unseres Planeten stammt und sich hier in den Kosmos
entlädt.
Tag 1: Von Mérida folgen wir der alten
Straße in Richtung Maracaibo-See. Vorbei am besten Metzger
Venezuelas führt die Straße durch den mit Wasserfällen
gespickten Sierra La Culata Nationalpark in das koloniale Andendorf
Jají. Dann geht es weiter durch die subtropischen
Nebelwälder vorbei an Bromelien, Orchideen, Cecropien
(Ameisenbäume) und riesigen Baumfarnen zum Dorf La Azulita zum
Mittagessen. Nach einem kurzen Besuch in der Piratenhöhle folgen
wir der Bergstraße mitten durch Kaffeeplantagen nach Puerto
Concha, dem Ausgangshafen am Maracaibo-See. Eine Bootsfahrt durch die
Mangrovenvegetation des Catatumbo-Deltas bringt uns zu Pfahlbauten, auf
denen wir die Hängematten zum Nachtlager aufspannen. 300 Tage im
Jahr kann man nachts das Naturspektakel Wetterleuchten, elektrische
Entladungen in Form von Blitzen direkt über der
Wasseroberfläche, beobachten.
Tag 2: Morgens starten wir zu einer
3-stündigen Bootstour über den Maracaibo-See und in die Arme
des Deltas, auf der Suche nach Brüllaffen und Delfinen. Auf der
Rückfahrt passieren wir bei Las Gonzales das trockenste Gebiet der
venezolanischen Anden, einen Canyon, dessen Vegetation aus Feigen- und
Säulenkakteen besteht.
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